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STUNT.AT Adrenalinpark

Ein Hochseilklettergarten mit STUNTMAN knowhow gebaut und realisiert.

  • Stunt.at
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Auf den Spuren der österreichischen Luftwaffe, auf dem stillgelegten Militärflughafen Graz Nittner, bieten wir nicht nur einen Ort mit Geschichte, sondern eine Sport-, Freizeit- und Veranstaltungslocation, welche seinesgleichen in Europa suchen kann.

Das allein ist schon Grund genug, einen Abstecher in den STUNT.AT Adrenalinpark im Airbase Center Graz bei Kalsdorf/ Feldkirchen zu machen.

Sport und Freizeit mit Blick auf den Flughafen Graz kann in Österreich sonst keiner bieten.

Ein großes Dankeschön an Asset One für die Ermöglichung dieses Projektes, das allen Menschen Freude bereiten soll.

Wir freuen uns auch Sie in unserem Kletterpark bald begrüßen zu dürfen.

 

Unsere Attraktionen
Hier finden Sie unsere Attraktionen im Überblick. Auf 25.000 m2 bieten wir Kletter- und Sporterlebnis für Jung und Alt, für Profis und Gelegenheitssportler.

Vor allem gilt der Spaßfaktor, der hier allgegenwärtig ist, aber natürlich gilt auch hier „Safety First“
Der STUNT.AT-Adrenalinpark bietet seinen Gästen aber noch viel mehr.

So gilt der Kletterpark bereits als größtes Outdoor-Fitness-Studio weit und breit.

Das beweisen u.a. Trainingssessions der Einsatzeinheit der Polizei, der Spieler der Sturm Graz-Amateur- und Jugendmannschaften sowie des Dressurreiter-Nationalteams und vieler mehr.

Besonders gerne nutzen Unternehmen die Anlage am Airbase Center für Teambuilding-Events.

Die Survival-Profis von STUNT.AT zimmern individuelle Programme für jeden Trainingszweck und schaffen es immer wieder, aus einem „zusammengewürfelten Haufen“ eine Einheit – ein Team – zu bilden.

 
 
 
Adrenalinpark | Kletterpark
Ein actionreicher Hochseilgarten mit Stuntman-Know-How wurde erbaut, um sich nach dem Motto „Be as cool as a Stuntman“ zu testen und Spaß zu haben.

Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade sorgen für Herausforderung und Belohnung zugleich.

Vom Anfänger bis hin zum Profi ist für jeden etwas dabei.

 
Giant Ladder | Himmelsleiter
Die Giant Ladder, auch als Dangle-Duo, Himmels- oder Jakobsleiter bekannt, ist eine überdimensionale Strickleiter.

Ihre Länge beträgt insgesamt 12 Meter, die Abstände der Sprossen betragen 0,75m und werden nach oben hin immer größer.

Diese Übung dient nicht nur Geschicklichkeit, Kraft und Kondition, sondern ist auch hervorragend geeignet, sich dem Problem „Höhe“ zu stellen.

Belohnt wird man ganz oben mit einer tollen Aussicht und wieder unten angekommen mit einem Gefühl, sich einer besonderen Herausforderung gestellt zu haben.

 
 
 
Hindernisbahn
Hindernisbahn zur privaten Nutzung! „Be as cool as a Soldier – Auf den Spuren des österreichischen Militärs“: Das ist das Motto, um sich auf Zeit gegen sich selbst oder auch im Wettbewerb auf der originalen Militär-Hindernisbahn des ehemaligen Militärflughafens Graz Nittner zu probieren.

STUNT.AT bietet eine originale militärische Hindernisbahn zur privaten Nutzung an.

Zigtausende Soldaten/-innen wurden auf dieser Hindernisbahn trainiert und ausgebildet. Die Hindernisbahn wurde entwickelt, um die sportliche Leistungsfähigkeit von Soldaten/-innen gezielt zu verbessern. Ihre Bewältigung setzt eine komplexe Mischung aus Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Selbstüberwindung voraus.

Die Hindernisbahn (kurz auch H-Bahn, HiBa, auch Sturmbahn) ist eine militärische Ausbildungsanlage, die Körperkraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit der Soldaten/-innen schulen sollte.

Sie wird entweder einzeln oder im Gruppenrahmen überwunden. Bei letzterer Methode soll vor allem gelernt werden, dass man durch Zusammenarbeit leistungsfähiger wird und wie man sich gegenseitig beim Überwinden der Hindernisse unterstützen kann.

Spaß, Sport und Teambuilding… mehr geht nicht!

 
Kistenklettern
Ab 10 Personen

Das Ziel des Kistenstapelns besteht darin, möglichst viele Kisten aufeinanderzustapeln, bevor der Turm ins Wanken gerät und zu Fall kommt.
Da üblicherweise bis zum Fall gestapelt wird, ist die stapelnde Person immer mit Anseilgurt und Kletterseil gesichert, so dass sie nicht abstürzt, sondern im Seil hängt und langsam wieder auf den Boden abgelassen werden kann.
Größere Bekanntheit hat das Kistenklettern durch die „Wetten, dass…?“-Sendung vom 8. Oktober 1988 erreicht, bei der es als Wette auftauchte.

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