Nationalpark Thayatal - Nationalparkhaus ☆☆☆☆☆ 0
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Nationalpark Thayatal - Nationalparkhaus

Spielen, Spaß haben, Herumtollen, Wandern oder einfach die Seele baumeln lassen. Im Nationalpark Thayatal gibt es viele Abenteuer für kleine und große Entdecker zu erleben!

  • NP Thayatal
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Naturforscherwerkstätte

In der Naturforscherwerkstätte stehen am Wochenende und während der Ferien spannende Experimente auf dem Programm. Wie funktioniert eine Gurkenbatterie? Was benötigt man für den Bau einer Streichholzrakete? Oder wie bringt man ein Ei zum Schwimmen?
Hier können Kinder selbst aktiv sein: Jahreszeitlich wechselnde Fragestellungen, zahlreiche Utensilien wie Petrischalen, Reagenzgläser, Pipetten und Pinzetten und vielfältige Naturmaterialien, Präparate und Modelle laden zum Forschen ein. Das Wandgemälde „Das Leben unter uns“ der Künstlerin Katharina Puschnig macht neugierig, was sich im Mikrokosmos des Bodens verbirgt. Becherlupen und Mikroskope ermöglichen einen Blick auf die kleinsten Bewohner des Nationalparks!
Der Besuch der Naturforscherwerkstätte ist gratis.

Abenteuerspielplatz

Hier können sich die Kleinsten so richtig austoben: Spinnennetz, Fuchsbau, Kletterwände und ein „schwebendes Baumhaus“ mit 15 Meter langem Seiltunnel erfordern Geschick und machen viel Spaß. Bei warmem Wetter laden zwei Sandmulden, die mit einer Wasserwippe geflutet werden können, zum „Herumgatschen“ ein. Der Besuch der Natur-Erlebniswelt ist gratis.

Er gliedert sich in vier Bereiche: Vor dem Gebäude selber befindet sich der Wellengarten – in Anlehnung an das Wellen-Logo. In dieser Spiellandschaft mit zum Teil recht steilen Hängen befinden sich diverse Baumstammbrücken mit „eingebauten Mutproben“, Schaukeln und Kletterwänden. Zwei großzügig Sandmulden können mit Hilfe einer besonderen Wassersäule geflutet werden: Mit einer Wasserwippe kann der Wasserstrahl in den einen oder anderen Wasserlauf umgeleitet werden.

Unter der Terrasse, auf der die Eltern beim Café das Spielen ihrer Kinder beobachten können, befindet sich der Fuchsbau, ein weiteres Highlight dieser Anlage. Im Tunnelsystem können sich kleine und große Füchse verstecken und gegenseitig erschrecken.

Der hintere Teil des Naturspielplatzes befindet sich am Waldrand. Hier stand der Schwarzstorch Pate, jener seltene Waldbewohner, der im Nationalpark Thayatal einen optimalen Lebensraum findet und noch häufig vorkommt. Vom als Storchennest getarnten Baumhaus gelangt man über ein zweistöckiges Baumhaus und einen schwebenden Netztunnel in ein Wackelbaumhaus direkt in den Wald, begleitet von diversen Seile- und Hangelstrecken. Man kann in einem Spinnennetz herum klettern oder wie ein Storch über diverse Baumstämme schreiten und sich in einem Strauchlabyrinth verstecken.
Ein als Storchennest getarntes Baumhaus, dessen Wände aus Ästen verschlungen sind

Für alle, die ihre mitgebrachte Jause verzehren wollen, gibt es neben dem Parkplatz einen schattigen Rastplatz mit attraktiven Sitz- und Ruhemöglichkeiten: Tische, Bänke, Sitzstämme und Hängematten. Auch hier gibt es eine Sandmulde, damit auch den Kleinen nicht fad wird …

Neben dem unmittelbar erkennbaren Spiel- und Spaßwert verfolgt das Konzept dieses Naturspielplatzes vor allem eines: Die Berücksichtigung der natürlichen kindlichen Bedürfnisse nach Bewegung, (Rollen)Spiel und Rückzug. Die gesamte Anlage bietet Herausforderungen, bei der die Kinder körperlichen Grenzen ausloten können.

Ebenso wichtig sind eine Vielzahl von Rückzugsmöglichkeiten und Verstecken. Neben den Baumhäusern werden diese vor allem durch die ca. 400 unmittelbar in die Anlage gesetzten Bäume und Sträucher erreicht. Sie werden bald einen dichten Bewuchs bilden und Beschattung bieten

Wildkatzengehege und Erlebnispfad

Vom Nationalparkhaus führt ein Wildkatzenwanderweg zum Schleichparcours an der Thaya. Entlang des Weges haben sich elf Wildkatzen(-Silhouetten) im dichten Gebüsch oder auf Bäumen versteckt.

Dabei ist detektivisches Gespür gefragt! Kleine Hinweistafeln erleichtern das Suchen und bieten interessante Informationen zur Lebensweise dieser scheuen Tiere.

Höhepunkt sind die 2 „echten“ Wildkatzen im Freigehege.
Dort können BesucherInnen die beinahe ausgestorbenen Tiere beim Herumklettern, Faulenzen und bei der Fütterung beobachten.

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